44. Uff.

„Die 44 ist eine Zahl, nichts weiter“ wurde mir gesagt. Das stimmt für mich aber nicht. Die 44 ist seltsam und alt, gefühlt und nicht gefühlt, Schreck und Hoffnung, Anfang und Fortgang. Die 44 ist eine ganze Menge. Erst recht an Jahren und Entwicklung.

Stehenbleiben und weitergehen

Ich habe schon überall gestanden. Mal auf der richtigen, mal auf der falschen Seite. Mal mittendrin, mal am Rand. Auf der Sonnenseite, aber auch oft im Schatten. Ich bin sehr oft durch die Dunkelheit gegangen, stehen geblieben und gleichzeitig an allen Sonnenpunkten vorbeigerannt.

Mal was anderes…

Die Depression lehrt mich so viel über mich selbst. Das ist ein Teil, für den ich wirklich dankbar bin. Weil ich dadurch die Chance habe, mich und mein Verhalten zu reflektieren und mein Denken zu verändern. Und ich möchte diese Chance nutzen.

Akzeptanz

Warum etwas passiert ist, wenn es passiert ist, ändert nichts daran, dass es passiert ist. Es ist am Ende unnötig, sich darüber wieder und wieder den Kopf zu zerbrechen.